Konfirmation als Ja zu Gottes Ja

Freundschaft

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Freunde lernen gemeinsam

Früher war mit der Konfirmation die Kindheit zu Ende und man war erwachsen. Heute ist dieser Übergang fließend geworden und für die Konfirmierten ändert sich wenig. Dagegen empfinden viele Eltern diese Zeit als einen tiefen Einschnitt in der Beziehung zu ihren Kindern. Diese Veränderung ist mit Hoffungen und Ängsten verbunden. Wie auch bei der Taufe können sich die Eltern bei der Konfirmation vergewissern: Gott begleitet mein Kind auf seinem Lebensweg. Dabei übernimmt auch die Gemeinde Verantwortung für die Kinder.

Unterricht

Der Unterricht beginnt nach den Sommerferien und dauert bis zum Sonntag Rogate.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden verpflichten sich zum
- Besuch des Unterrichtes
- Auswendig lernen
- Teilnahme am Konficamp (Umweltamt Legau)
- Auswendig aufsagen im Gottesdienst
- Gemeindepraktikum
- Gottesdienstbesuche

Um die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit dem Leben der Gemeinde vertraut zu machen, gibt es das "Gemeindepraktikum". Die Konfirmanden besuchen eine Gruppe der Kirchengemeinde oder helfen bei Veranstaltungen mit. Darüber wird in einer kleinen Präsentation berichtet. Einige sehr schöne Berichte aus der Gemeindearbeit sind auf diese Weise entstanden.